Aerial Yoga - Hebe mit deinen Füssen ab.

AERIAL YOGA mit Anja

Teilnehmeranzahl: 3-10





AERIAL YOGA

Entziehe Dich der Schwerkraft. Tauche ein in eine fantastische neue Form von Yoga!

Diese schwebende Yoga-Art gehört zu den jüngeren Yogastilen und ist angelehnt an die Luftakrobatik.

Ein wundervolles Kleingruppen Training (max. 9 Plätze).

Es gibt Dir die Möglichkeit klassische Yoga Übungen auf eine völlig neue Art und  Weise zu erleben.


Zudem finden auch Elemente aus dem Pilates, Functional sowie Mobillity Training ihren Platz. Aerial Yoga wird in einem von der Decke hängenden Tuch ausgeführt. Das Aerial Tuch wird immer so eingesetzt, dass es Dich optimal unterstützt und trägt. Individuell findest Du Varianten für leichtere oder intensivere Ausführungen der vielfältigen Aerial Haltungen.
Der neue Yoga-Stil bringt Asanas in die Luft, was bedeutet, dass Du fast dein gesamtes Körpergewicht an das Tuch abgibst. Die Schwerkraft unterstützt Dich also auch noch bei den Übungen. Hier wird das Tuch zu deinem Trainingspartner.


Das besondere beim Aerial Yoga sind die Umkehrpositionen, das wunderbare Gefühl von Schwerelosigkeit, die Balance zwischen Loslassen und Getragen werden. Zum anderen ist es auch hier möglich, schon als Beginner mühelos Kopf-über-Haltungen bzw. Umkehrhaltungen auszuführen.  Das Gefühl, Gewicht abzugeben und getragen zu werden, wird dank der Tücher mit Leichtigkeit und stabilem Halt kombiniert. Der Kurs eignet sich sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Sei mit uns zusammen schwerelos!


Wichtig:

Kleidung, in der Du Dich gut bewegen kannst. Ohne Reißverschlüsse und spitzen Schmuck, damit nichts am Tuch hängen bleibt. Oft wird dabei der versteckte Reißverschluss hinten am Kreuzbein völlig vergessen. Bei Laufhosen zum Beispiel. Diese sind besonders fies zum Tuch. Lege deinen Schmuck ab. Zwar würde das Tuch nicht sofort zerreißen, aber es können sich kleine Löcher bilden, die mit der Zeit größer werden. Und wer will schon in einem Tuch mit Loch sitzen?
Ich empfehle außerdem Oberteile, die in Umkehrhaltungen nicht über den Kopf rutschen. Also eher enganliegend und nicht zu weit ausgeschnitten. Ihr werdet Euch kopfüber nicht wohlfühlen, wenn Euch der Busen aus dem BH fällt…
Bei mir wird Yoga grundsätzlich barfuß geübt, denn die Füße arbeiten schließlich mit. Und auch aus Sicherheitsgründen, damit Ihr nicht abrutscht. Für die Entspannungsphasen am Anfang und am Ende könnt Ihr aber gern Socken anziehen.

Mehr FAG findest zu zum Aerial Yoga weiter unten.


Also, auf geht`s: Lerne Dich und deinen Körper neu kennen, wachse über Dich hinaus, löse Dich von Ängsten und Bedenken. Wechsel einmal die Perspektive, genieße, schalte ab und mach deine Auszeit zu was ganz Besonderen.


Ich freue mich auf das gemeinsame Abheben mit Dir.

Deine A.n.JA

P.S.: Hier findest Du weitere grossartige Kurse, Retreats & Events:
www.embodyminding.org


Häufigsten Fragen zum Aerial Yoga:

1. Bin ich zu dick für das Tuch?
Nein. Das geht gar nicht. Ein Bauingenieur – hat extra eine stabile Hakenkonstruktion an der Decke errichtet, die bis zu 300kg im Tuch trägt. Die 2,80 m breiten und 3,70 m langen Tücher werden mit O-Schlingen, Karabinern und Daisy Chains aus dem Kletterbereich zusammengehalten und sind in der Hakenkonstuktion aan der Decke verankert . Das Tuch besteht aus Lycra / Tricot – eine sehr strapazierfähige Kunstfaser, die in eine Richtung dehnbar ist. Wir haben sogar schon Partner Aerial Yoga darin veranstaltet – ein sehr lustiger Workshop mit teilweise zwei Personen in einem Tuch.
Übergewichtige Yogis haben es im Tuch übrigens oftmals leichter als beim klassischen Yoga am Boden. Man kann Gewicht an das Tuch abgeben, es trägt, hält und schützt einen während der Yogastunde. Und noch dazu legen sich die farbenfrohen Tücher schmeichelhaft um jede Hüfte. Das hebt die Stimmung.


2. Ich bin steif wie ein Brett. Kann ich trotzdem mitmachen?
Aber ja! Das höre ich übrigens auch beim klassischen Yoga oft: „Ich würde ja gerne mal Yoga ausprobieren, aber ich bin zu steif.“ Das ist totaler Quatsch. Wir üben Yoga, UM flexibler, geschmeidiger, stärker, konzentrierter, ausgeglichener zu werden, nicht weil wir all das schon sind. Genau wie beim Yoga am Boden werden beim Aerial Yoga die Muskeln gedehnt und gekräftigt, die Balance wird geschult – oft sogar mehr als bei den klassischen Stilen. Mein Anspruch dabei ist, dass Ihr so sehr auf Euch selbst konzentriert seid, dass Ihr gar keine Zeit findet, um nach links oder rechts zu sehen und Euch mit anderen zu vergleichen. Der Rest kommt mit der Übung: Wer regelmäßig Aerial Yoga praktiziert, wird beweglicher. Wer übt, wird besser. Wie bei allem.


3. Mir wird schon im Auto schlecht. Macht Aerial Yoga da Sinn?
Ausprobieren. manche können auch nicht im Auto lesen, aber stundenlang kopfüber im Tuch baumeln und schaukeln. Bei anderen ist es vielleicht umgekehrt. Kurz: Ja, es kann einem im Tuch schlecht werden. Das passiert auch immer wieder. Deswegen appelliere ich an jeden neuen Schüler, die ersten Anzeichen für einen flauen Magen nicht zu ignorieren, sondern die Übungen zu unterbrechen, wenn nötig. Lieber mal zwei Minuten aussetzen und zur Ruhe kommen, als die Zähne zusammenzubeißen und sich womöglich die schöne Endentspannung zu versauen, weil man stattdessen gegen Schwindel ankämpft. Ich bin außerdem immer nur wenige Schritte von Euch entfernt und kann jeden rasch anhalten, der für seine Verhältnisse zu doll ins Schaukeln geraten ist.
Und es ist nicht jeder Tag gleich. Stress, Menstruation, Wetterfühligkeit, Erschöpfung – all das kann das Üben mit dem Tuch beeinflussen. Es gibt gute Tage und sensible Tage. Aber man lernt mit der Zeit immer besser mit dem Tuch umzugehen und seine persönlichen Grenzen nicht zu weit auszureizen.


4. Was muss ich anziehen und mitbringen?
Kleidung, in der Du Dich gut bewegen kannst. Ohne Reißverschlüsse und spitzen Schmuck, damit nichts am Tuch hängen bleibt. Oft wird dabei der versteckte Reißverschluss hinten am Kreuzbein völlig vergessen. Bei Laufhosen zum Beispiel. Diese sind aber besonders fies zum Tuch. Zwar würde das Tuch nicht sofort zerreißen, aber es können sich kleine Löcher bilden, die mit der Zeit größer werden. Und wer will schon in einem Tuch mit Loch sitzen?
Ich empfehle außerdem Oberteile, die in Umkehrhaltungen nicht über den Kopf rutschen. Also eher enganliegend und nicht zu weit ausgeschnitten. Ihr werdet Euch kopfüber nicht wohlfühlen, wenn Euch der Busen aus dem BH fällt…
Bei mir wird Yoga grundsätzlich barfuß geübt, denn die Füße arbeiten schließlich mit. Und auch aus Sicherheitsgründen, damit Ihr nicht abrutscht. Für die Entspannungsphasen am Anfang und am Ende könnt Ihr aber gern Socken anziehen..


5. Wie lange darf ich vorher nichts essen?
Man kann die Asanas auch ohne Beschwerden eine Stunde nach einer leichten Mahlzeit ausführen. Nach einer schweren Mahlzeit sollten zumindest vier Stunden vergehen, bevor man mit den Übungen beginnt.“ Das würde ich auch heute noch und auch für Aerial Yoga so unterschreiben.


6. Darf jeder beim Aerial Yoga mitmachen?
Es macht nicht für jeden Sinn, weil für manche Leute ein großer Teil der Übungen nicht in Frage kommen würde: Umkehrhaltungen sind ein elementarer Bestandteil von Aerial Yoga, sollten aber bei Bluthochdruck oder hohem Augeninnendruck nicht ausgeführt werden. Auch während der Schwangerschaft ist das Tuch nicht geeignet.

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