fyndery Experience - Sarah von eat | train | care trainiert mit fyndery

Erfahre, welche Tipps Sarah für dich hat, um einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen

fyndery Experience - Sarah von eat | train | care trainiert mit fyndery

Erfahre, welche Tipps Sarah für dich hat, um einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen

fyndery Experience - Sarah von eat | train | care trainiert mit fyndery

Erfahre, welche Tipps Sarah für dich hat, um einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen

15.01.2020



Heute haben wir Sarah von eat | train | care (www.eattraincare.de) getroffen, um mit ihr über ihre Einstellung zu einem gesunden Lebensstil zu sprechen. Sie nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise in die Yogawelt, die sie mit fyndery erlebt hat und erzählt uns auch über ihre Leidenschaft: ihren Blog eat | train | care. Dabei packt sie interessante Tipps und Tricks rund um ein ausgeglichenes und gesundes Leben aus.

Mit dem Blog eat | train | care liefert Sarah Input zu den Themen gesunde Ernährung, Training und Hautpflege. Diese Leidenschaft verbindet die promovierte Biochemikerin mit ihren Wissen über Biochemie, Physiologie und Epigenetik. So klärt sie Mythen rund um die Themen Ernährung, Training und Hautpflege auf und belegt diese stattdessen mit wissenschaftlichen Fakten. Neben ihrem Blog versucht Sarah selbst einen gesunden Lebensstil zu führen. Wie die Balance zwischen Arbeit, Entspannung, Sport und ausgewogener Ernährung gelingt, und wie fyndery sie dabei unterstützt hat, hat sie uns erzählt.

fyndery: Hallo Sarah, in deinem Blog fokussierst du dich auf drei Themen: Ernährung, Sport und Hautpflege. Was interessiert dich an diesen Bereichen besonders?

Sarah: Für mich passen die Bereiche Ernährung, Sport und Gesicht- bzw. Hautpflege perfekt zusammen. Denn sie bilden in gewisser Weise die Grundlage dafür, sich in seinem Körper wohlzufühlen. Für mich als Wissenschaftlerin ist es dann natürlich immer interessant, die biochemischen Reaktionen oder Zusammenhänge hinter bestimmten Themen zu hinterfragen und zu verstehen. Daher beschäftige ich mich auf dem Blog zum Beispiel mit wissenschaftlichen Fragen hinter den Themen eat, train und care – zum Beispiel „warum sollte man immer einen UV-Schutz tragen?“ oder „weshalb machen Kohlenhydrate nicht dick?“.

fyndery: Also sind für dich die Themen Ernährung, Sport und Hautpflege die Basis für ein gesundes und glückliches Leben?

Sarah: Auf jeden Fall sind sie schon einmal eine sehr gute Grundlage, auf die sich aufbauen lässt. Für einen gesunden Lifestyle ist es meines Erachtens auch entscheidend das richtige Maß zu finden. Eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit, Sport und Entspannung oder auch zwischen gesundem Essen und Junk Food. Man sollte sich davon frei machen, alles nur schwarz-weiß zu sehen. Denn so baut man sich oftmals unnötigen Druck auf. Die meisten Menschen wollen oftmals 100% geben, aber das funktioniert nicht immer. Wir sollten uns auch bewusst Ruhe zu gönnen, um wieder neue Energie zu laden und so auf unsere mentale Gesundheit achten.

fyndery: Man sagt ja „Nur weil man weißt, dass etwas gesund oder gut ist, heißt das nicht, dass man es auch automatisch umsetzt“. Würdest du sagen, dass es dir ganz gut gelingt die Themen selbst in deinen Alltag zu integrieren und eine Balance zu finden?

Sarah: Das ist in der Tat nicht immer so einfach, weil es natürlich manchmal schon schwierig ist Familie, Freunde, Job, Sport und gesundes Kochen unter einen Hut zu bekommen. Aber mittlerweile weiß ich recht gut, was mir guttut und was nicht. Wenn ich z.B. für längere Zeit nicht zum Sport gehe, dann bin ich relativ schnell unausgeglichen und genervt. Wenn ich mich anders ernähre als gewöhnlich, dann merke ich, dass es mir schwerer fällt, mich zu konzentrieren. Mir hilft es daher enorm, zu wissen was die Konsequenzen aus meinen jeweiligen Gewohnheiten sind. Daraus ziehe ich meine Motivation. Mit der Zeit entwickelt man so ganz eigene Routinen. Außerdem hilft es mir dabei meinen Tag zu planen. Wenn ich weiß, dass ich abends wahrscheinlich keine Zeit habe Sport zu machen, dann gehe ich morgens oder während der Mittagspause zum Sport. Immer schaffe ich das natürlich auch nicht, aber ich gebe mir Mühe ;)

fyndery: Du bist ja auch sehr sportlich und machst viel Ausdauer und Kraftsport. Jetzt hast du bei fyndery eine 10er Karte fürs Yoga gekauft. Wie kam es dazu, dass du etwas Neues ausprobieren wolltest?

Sarah: Auch wenn ich früher schon mal Yoga ausprobiert habe, aktiv trainiert habe ich es bisher nicht. Anfangs war ich auch eher skeptisch, da ich sehr viel Krafttraining mache und mich eher als ungelenkig beschreiben würde – also nicht die typische Yogi bin. Allerdings habe ich bei meinem Krafttraining gemerkt, dass eine die Trainingsbelastung teilweise recht einseitig ist. Deshalb habe ich nach einem Gegenpol gesucht, auch weil mir Physiotherapeuten empfohlen haben Yoga zu machen, um den Bewegungsapparat zu mobilisieren und zu entspannen. Die 10er Karte fürs Yoga, die ich über fyndery gekauft habe, war dann mein erster, bewusster Einstieg ins Yoga.

fyndery: Wir hat es dir gefallen? Haben sich während den 10 Sessions bereits Fortschritte bemerkbar gemacht?

Sarah: Definitiv! Anfangs haben mir diese ganzen Yoganamen und Stellungen überhaupt nichts gesagt und ich habe nur Bahnhof verstanden. Der Flow, um den es beim Yoga geht, war mir komplett fremd und eigentlich hatte ich bis dato nur versucht, die Bewegungen der Trainer irgendwie nachzumachen. Mit jeder Woche kamen mir die Übungen dann aber bekannter vor. Vor allem aber habe ich gelernt, dass es beim Yoga nicht darum geht, die beweglichste Person im Raum zu sein, sondern das zu tun, was dir in dem Moment guttut. Besonders schön ist das Gefühl nach der Yoga-Stunde: energiegeladen und zugleich tiefenentspannt. Ich finde es total spannend, welchen Effekt Yoga auf meinen Körper und Geist hat.

fyndery: Hattest du die Möglichkeit verschiedene Yogakurse zu besuchen und so verschiedene Yogastile kennenzulernen?

Sarah: Ich war immer in einem Studio, habe dort aber verschiedene Kurse besucht. Manchmal war ich in einer ruhigeren Yogastunde, die mehr auf Meditation gesetzt hat und manchmal war ich in einem Kurs, bei dem es eher um den Flow und ums Auspowern ging. Daher konnte ich mit meiner 10er Karte über fyndery verschiedene Arten von Yoga ausprobieren, was natürlich super ist, denn im Yoga gibt es ja sehr viele verschiedene Stile.

fyndery: Was hat dich überzeugt bei fyndery zu buchen?

Sarah: Ich finde das Angebot und die Idee dahinter sehr stimmig. Durch die Ungebundenheit und Flexibilität kann ich einfach einen Kurs buchen, wenn ich Lust habe. Auch muss man keine unnötige Gebühr zahlen, wenn man beispielsweise im Urlaub ist. Außerdem kann ich gemeinsam mit meinen Freunden trainieren. Da wir teilweise bei unterschiedlichen Anbietern sind, ist das oftmals nicht so einfach möglich. Die Gutscheine, die fyndery anbietet sind dafür natürlich optimal und werden in Zukunft sicher häufiger von mir verschenkt werden.

Sarah’s Top Tipp für einen gesünderes Leben im neuen Jahr

„Consistency is key“

Sarah’s Top Tipp für einen gesünderes Leben im neuen Jahr „Consistency is key“ Ich glaube es liegt in der Natur des Menschen, dass wir immer alles sofort und zu 100% machen wollen. Das sieht man dann immer recht gut an den Neujahresvorsätzen, die meist sofort ein vermeintlich „perfektes Verhalten“ antizipieren: „ich mache jetzt 4 x pro Woche Sport“ oder auch „ich verzichte ab sofort komplett auf Schokolade“. Von jetzt auf gleich soll ALLES anders werden. Doch der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier, weshalb nicht ganz so trivial ist Gewohnheiten zu ändern (und dauerhaft dabei zu bleiben). Oftmals sind diese Vorsätze dann doch zu radikal, wir schaffen es vielleicht nicht, sie dauerhaft beizubehalten, sind demotiviert, verwerfen den Vorsatz wieder und stehen wieder dort, wo wir am Anfang waren. Was langfristig oftmals besser funktioniert, ist es Veränderungen in kleinen Schritten einzusteuern. So schafft man realistische Ziele und eine Routine, die in den persönlichen Alltag passt und die man auch auf Dauer halten kann. Übrigens lohnt es sich, geduldig zu sein, denn bis eine Veränderung zur Routine wird, vergehen etwa 6-8 Wochen. Eine kleine Veränderung könnte z.B. sein, dass man morgens nicht mehr auf den Snooze Button klickt, sondern aufsteht und sich ein gesundes Frühstück vorbereitet, zum Sport geht oder sich etwas „me time“ nimmt. Wenn man merkt, wie gut diese kleine Veränderung tut, wird man es beibehalten und ist so automatisch motiviert, vielleicht den nächsten kleinen Schritt zu gehen.

Sarah’s gesundes München

1. Frühstück: Daddy Longlegs, Wagner’s Juicery, Shotgun Sister

2. Lunch: Gym Cook, Ask for Anna, Iss Dich glücklich, Strangers

3. Workout: UN1T , Studio.12, Cama holistic movement, Under Armour Running Society

4. Für die Entspannung: Massage bei Bua Siam oder Laufrunde an der Isar

5. Buchempfehlung: „The 7 habits of highly effective people“ von Stephen R. Covey 

Stay healthy. Stay happy.
Dein Team von fyndery