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Seit frühester Kindheit gehörte der Leistungssport und Wettbewerb zu meinem Leben. Anfangs war es Basketball und später dann das Rudern, welches ich auf internationalem Level ausübte.

Mit dem Hang zum Perfektionismus, folgte ich pflichtbewusst jeder Anweisung meiner diversen Trainer - manchmal bis zur totalen Erschöpfung - und absolvierte 10 bis 13 Trainingseinheiten pro Woche. Natürlich war ich oft verletzt und die Besuche bei Ostheopathen, Physiotherapeuten und Chiropraktikern standen an der Tagesordnung. Im Jahre 2007 war ich in meinem Leben in einer Sackgasse angelangt und hatte keine Ahnung wie ich wieder Energie und Glück in mein Leben bringe. Meine Mutter überredete mich, es mit Yoga zu versuchen, weil es mir helfen könnte mich neu auszurichten und ja... es war ein unglaubliches Gefühl der Ruhe und eines inneren Friedens, das ich dann in meiner ersten Yogastunde erleben durfte. Zu allererst fasziniert von dem physischen Aspekt des Vinyasa Yoga, überzeugte mich sehr schnell dieses Wohlgefühl und die Leichtigkeit des Geistes nach jeder Einheit. Nach regelmäßigem Üben bemerkte ich auch, wie sich das erlernte Wissen von der Matte in meinen Alltag übertrug: Verbindung mit dem Atem, Auf-sich-selbst-Hören, und das Anerkennen der persönlichen Grenzen, Konzentration und Mitgefühl.

Seit über 10 Jahren nehme ich an zahlreichen Lehrgängen teil. Nach Erlernen der Basiselemente (500hrsYogaAlliance) des Yoga habe ich eine Ausbildung im Yin Yoga angeschlossen, die es mir erlaubt eine noch ruhigere Übungsweise zu praktizieren und mit dem tieferliegenden Bindegewebe zu arbeiten. Um Schülern mit chronischen Verspannungen, Schlafstörungen oder Stress zu helfen und sie auf ihrem Weg zu begleiten habe ich auch eine Ausbildung in Yogatherapie (2016-2018).

Seit frühester Kindheit gehörte der Leistungssport und Wettbewerb zu meinem Leben. Anfangs war es Basketball und später dann das Rudern, welches ich auf internationalem Level ausübte.

Mit dem Hang zum Perfektionismus, folgte ich pflichtbewusst jeder Anweisung meiner diversen Trainer - manchmal bis zur totalen Erschöpfung - und absolvierte 10 bis 13 Trainingseinheiten pro Woche. Natürlich war ich oft verletzt und die Besuche bei Ostheopathen, Physiotherapeuten und Chiropraktikern standen an der Tagesordnung. Im Jahre 2007 war ich in meinem Leben in einer Sackgasse angelangt und hatte keine Ahnung wie ich wieder Energie und Glück in mein Leben bringe. Meine Mutter überredete mich, es mit Yoga zu versuchen, weil es mir helfen könnte mich neu auszurichten und ja... es war ein unglaubliches Gefühl der Ruhe und eines inneren Friedens, das ich dann in meiner ersten Yogastunde erleben durfte. Zu allererst fasziniert von dem physischen Aspekt des Vinyasa Yoga, überzeugte mich sehr schnell dieses Wohlgefühl und die Leichtigkeit des Geistes nach jeder Einheit. Nach regelmäßigem Üben bemerkte ich auch, wie sich das erlernte Wissen von der Matte in meinen Alltag übertrug: Verbindung mit dem Atem, Auf-sich-selbst-Hören, und das Anerkennen der persönlichen Grenzen, Konzentration und Mitgefühl.

Seit über 10 Jahren nehme ich an zahlreichen Lehrgängen teil. Nach Erlernen der Basiselemente (500hrsYogaAlliance) des Yoga habe ich eine Ausbildung im Yin Yoga angeschlossen, die es mir erlaubt eine noch ruhigere Übungsweise zu praktizieren und mit dem tieferliegenden Bindegewebe zu arbeiten. Um Schülern mit chronischen Verspannungen, Schlafstörungen oder Stress zu helfen und sie auf ihrem Weg zu begleiten habe ich auch eine Ausbildung in Yogatherapie (2016-2018).



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