Wenn ich aufhöre zu funktionieren – wer bin ich dann?

Das stille Muster hinter dem Funktionieren (Meditation #65)





Es gibt diesen Moment, den viele Menschen kennen – auch wenn kaum jemand darüber spricht.

Ein Moment, in dem plötzlich alles langsamer wird. Oder zumindest langsamer werden möchte.

Und gleichzeitig entsteht eine innere Unruhe. Denn da ist nicht nur Erschöpfung. Da ist auch eine Frage:

Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht mehr funktioniere?

Hier kommst du direkt zur Folge: Podcast

In unserer heutigen Welt wird Funktionieren oft belohnt.
Zuverlässigkeit. Stärke. Durchhalten.
Doch hinter diesem Verhalten steckt häufig ein tief verankerter innerer Antreiber. Einer, der nicht einfach „weggeht“, nur weil wir uns bewusst vornehmen, mehr Pausen zu machen.
Viele dieser Muster entstehen früh – oft unbewusst.
Vielleicht hast du gelernt:
stark zu sein
keine Last zu sein
dich anzupassen
nicht „zu viel“ zu fühlen
Was daraus entsteht, ist kein Fehler.
Es ist eine Überlebensstrategie.
Doch das, was dich früher geschützt hat, kann dich heute erschöpfen.

Über mich

Mit Gesprächen, Hypnose und sanften Impulsen begleite ich Menschen dabei, wieder bei sich anzukommen – und ihren ganz eigenen Rhythmus wiederzufinden. Ich glaube daran, dass Beschwerden eine Sprache haben. Dass unser Körper uns zeigt, wo wir vielleicht zu viel tragen, zu lange stark waren oder uns selbst verloren haben. In meiner Arbeit verbinde ich die Weisheit des Yoga mit der Traditionellen Chinesischen Medizin. Mit Akupunktur, Schröpfkopfmassage und achtsamer Begleitung unterstütze ich dabei, Spannungen zu lösen – nicht nur im Körper, sondern oft auch auf einer tieferen Ebene.

Vielleicht magst du Dir auch meine Blogseite https://yoga-chandra.de/yogaletter-blog/ anschauen.


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