Für alle, die in die Meditationspraxis einsteigen, wieder einsteigen oder ihre Praxis vertiefen wollen.
Viele sagen: „Ich kann nicht meditieren. Ich kann nicht an nichts denken.“ Doch genau darum geht es nicht. Meditation bedeutet nicht, den Kopf leer zu bekommen, sondern die Gedanken bewusst wahrzunehmen – und dabei innerlich zur Ruhe zu kommen.
Meditation ist ein wertvolles Werkzeug für mehr Achtsamkeit im Alltag. Sie lädt uns ein, uns selbst zu erforschen und hinter Gedanken, Emotionen und Gewohnheiten wieder mit der Wirklichkeit in Kontakt zu kommen. Der Dalai Lama beschreibt Meditation als einen präzisen, konzentrierten und zugleich disziplinierten Prozess. Anfangs kann sie herausfordernd wirken – so wie Schwimmen oder Radfahren. Doch mit Übung entsteht Leichtigkeit, Ruhe und Klarheit
Das bewusste Schütteln des Körpers ist eine einfache, aber kraftvolle Methode, um Spannungen zu lösen, Stress abzuschütteln und die Lebensenergie wieder in den Fluss zu bringen. Muskeln lockern sich, Emotionen können sich lösen, der Geist wird frei.
In der Stille sitzen kann zu Beginn ungewohnt sein – vielleicht sogar laut und unangenehm. Doch gerade dort liegt eine große Kraft: Die Stille lehrt uns oft mehr, als Worte es könnten.
Das erwartet dich:
- Einführung in die Meditation
- Geführte Meditation
- Bewusstes Wahrnehmen und Beobachten
- Schütteln (bewegte Meditation)
- Einführung in die Stille
70 Minuten, in denen du dir Raum für dich selbst schenkst – zum Ankommen, Loslassen und Stillwerden.