Regeneratives Üben sowie Atemübungen, Pranayama, gehören ebenso wie die kraftvollen Asanas essentiell zum Yoga. Pranayamya ist ein Teil des achtfachen Pfades nach Patanjali, wird nach den Asanas geübt und bildet den Übergang zu den nach innen führenden Stufen. Das Wort ‚Prana‘ wird sowohl für Atem als auch für die Lebensenergie, die allem innewohnt, verwendet.
Geübt wird Pranayama, wenn Körper und Geist durch das Üben von Asanas eine gewisse Stabilität gewonnen haben. Allerdings sind nach meiner Erfahrung Übungen zur Atemwahrnehmung oder -beruhigung auch schon für Anfänger lohnend und gut durchzuführen, auch manche Pranayamas erschließen sich schon früh.
In dieser Stunde werden nach einigen regenerativen und atemvorbereitenden Haltungen, Atemübungen angeleitet. Je nach Erfahrung der Teilnehmenden können diese die Wahrnehmung aber auch erste Stufen der Atemlenkung, wie etwa Uijaiyi Pranayama – der geräuschvolle Atem, sein.
Voraussetzung: Yogaübung /-erfahrung vor allem mit Hilfsmitteleinsatz, Interesse an ruhigem Üben